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Rezension zu “Der Zopf“ von Laetitia Colombani

“Der Zopf“ von Laetitia Colombani handelt von drei Frauen, die eigentlich nichts miteinander gemeinsam haben. Es verbindet sie jedoch mehr, als sie denken. Obwohl sie komplett unterschiedliche Leben führen und auf verschiedenen Kontinenten wohnen, haben sie eine Gemeinsamkeit, die sie verbindet und ausmacht: Sie möchten frei sein.

Der Titel passt perfekt, denn wie ein geflochtener Zopf spannen sich die Geschichten weiter und weiter, der Zopf wird länger und länger und endet erst, wenn alle drei Geschichten zu Ende erzählt sind.

Colombani ist ein wahres Sinnbild der Sprache und Berührung gelungen. Bei diesen Geschichten muss man einfach mitgenommen werden und sich ergriffen fühlen.

Der Debütroman von Colombani wurde in 28 Sprachen übersetzt und ging um die Welt. Auch die Filmrechte sind bereits vergeben.
Colombani – eigentlich Regisseurin und Schauspielerin – hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen. Sie hatte wahrscheinlich selbst nicht mit dem Erfolg des Romans gerechnet.

Anna Spetzke, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste

Informationen zum Buch

Titel: Der Zopf
Autorin: Laetitia Colombani
Verlag: S.Fischer
ISBN: 978-3-10-397351-8 

Signatur: Roman Colo
(In der Heinrich-Schulz-Bibliothek auch in leichter Sprache erhältlich.)

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