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Was bietet Charlottenburg-Wilmersdorf den Azubis?

Maskottchen Krex an der Info mit Azubiblog-Logo

Liebe Leser*innen,

ich möchte Ihnen erstmal das „Du“ anbieten und mich gleichzeitig vorstellen.
Hier tippe ich, Max – ein FaMI aus dem ersten Ausbildungsjahr – und mein heutiger Beitrag dreht sich darum, warum ich in Charlottenburg-Wilmersdorf arbeite (oder auch warum die anderen Bezirke nicht in die nähere Auswahl gekommen sind).

Mir war von Anfang an wichtig, innerhalb Berlin zu bleiben, da mir lange Fahrten (oder gar Pendeln) absolut gegen den Strich gehen würde, umziehen mit dem Ersparten keine Option ist und ich zudem erst vor drei Jahren hergezogen bin. #NeuBerliner
Beide Hauptbibliotheken in Charlottenburg und Wilmersdorf sind weniger als 100m von ihren nächsten U-Bahnhöfen entfernt (Richard-Wagner-Platz, Blissestraße) und abgesehen davon gibt es immer eine Parkmöglichkeit.

Dazu kommt, dass es mir wichtig ist, die Leute, die hier arbeiten, kennenzulernen. Ich werde für die nächsten drei Jahre (wahrscheinlich länger) mit einem Großteil der Kolleg*innen hier zusammenarbeiten, wenn da keine freundlichen Beziehungen entstehen, kann ich genauso gut im Homeoffice mein Geld verdienen. Das knappe Jahr seitdem ich nun hier arbeite, hat mir auch gezeigt das Verknüpfungen innerhalb der verzweigten Struktur im öffentlichen Dienst Wunder wirken.

Ich glaube bevor ich hier noch weiter über meine Vorlieben schreibe, stelle ich einfach mal fest, was es sonst so für Angebote gibt:
Eine zukunftssichere Arbeitsstelle, mit Übernahme nach der Ausbildung bei guten Leistungen.
Die Arbeitszeiten sind zum größten Teil flexibel, mit Gleitzeit sind sogar auch spontane Planänderungen kalkulierbar.
Die Ausbildung bietet Platz für zwei weitere Praktika in anderen FaMI Bereichen, man durchläuft mehrere Kernpunkte der Ausbildung in verschiedenen Bibliotheken und man wird von Tag 1 an die Hand genommen, sodass man auch komplexere Aufgaben gemeinsam lösen kann – mit anderen Stellen im öffentlichen Dienst ist mir das schon fast zu abwechslungsreich!
Während der Ausbildungszeit – und danach – gibt es ein großes Angebot an Fortbildungsmaßnahmen.
Vergünstigung für das ÖPNV-Ticket.
Ein überdurchschnittlicher 30 Tage Urlaub.
Und zu guter Letzt: Das tolle Gefühl etwas für die Menschen des Bezirks zu tun, die Charlottenburger*innen und Wilmersdorfer*innen sind eine Klasse für sich!

Dieser Beitrag wurde erstellt von Max, Auszubildender im 1. Lehrjahr

 

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